Das Vertragspaket «Bilaterale III» wird aktuell im eidgenössischen Parlament diskutiert. Ziel des Pakets ist es, die wirtschaftlichen Beziehungen zu unserer wichtigsten Handelspartnerin EU für die Zukunft auf eine tragfähige Basis zu stellen. Doch wie sind KMUs im Kanton Thurgau konkret von den bilateralen Verträgen betroffen? Welche Bedeutung haben die Personenfreizügigkeit oder der Abbau technischer Handelshemmnisse im betrieblichen Alltag?
Die Industrie- und Handelskammer Thurgau sowie die Arbeitgebervereinigung Südthurgau und der Industrie- und Handelsverein Frauenfeld laden gemeinsam mit stark+vernetzt sowie progresuisse zu einer praxisnahen Informationsveranstaltung beim Unternehmen Swisstulle ein. Erfahren Sie den konkreten Nutzen und die Relevanz der bilateralen Verträge am Beispiel eines regionalen Unternehmens – dort, wo sie tatsächlich wirken.